Politische Erfolge, die wir bislang für die Branche erzielen konnten

Kampf für das Gastgewerbe in Zeiten von Corona

  • Reduzierung der Umsatzsteuer auf Speisen von 19% auf 7%
  • Erarbeitung praxistauglicher Hygienekonzepte für Gastronomie und Hotellerie
  • Markteinführung der Anwendung darfichrein.de zur digitalen Gästeregistrierung

    Sonstige Erfolge

    • Topf Secret: DEHOGA als Anwalt der Branche aktiv; erfolgreiche Sensibilisierung der Behörden in einigen Ländern erreicht
    • Einleitung des Neuordnungsverfahrens für die gastgewerblichen Ausbildungsberufe
    • Verbesserungen beim Datenschutz: Erhöhung der maßgeblichen Mitarbeiterzahl für den verpflichtenden Datenschutzbeauftragten von 10 auf 20
    • Fachkräfteeinwanderungsgesetz erfüllt wesentliche Forderungen des DEHOGA
    • Bei Mindestausbildungsvergütungen Schlimmeres verhindert
    • Verteidigung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen
    • Gaststättenmodernisierungsprogramm
    • Abwehr eines bundeseinheitlichen Hygienebarometers
    • Abwehr der Veröffentlichung von Kontrollergebnissen der Hygienevorschriften unabhängig vom Schweregrad möglicher Verstöße
    • Abwehr der Verlängerung von Veröffentlichungsfristen der Kontrollergebnisse auf zwei Jahre
    • Rechtssichere Veröffentlichung von Verstößen gegen Aufzeichnungspflichten mit dem §40 Abs. 1a LFGB
    • Verbesserungen beim §40 LFGB erreicht: bauliche Mängel und Dokumentationsmängel – soweit keine Benachteiligung auf Lebensmittel – bleiben außen vor
    • Verhinderung der ursprünglichen geplanten GEMA-Tarifreform
    • Erhalt der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Bewirtungskosten
    • Leitfaden bei Betriebsführungen/Kassenführung
    • Implementierung der Kampagne "Zukunft für das bayerische Gastgewerbe" mit kostenfreier Blitzlichtberatung und weiterer Bausteine
    • Durchsetzung eines Bayerischen Zentrums für Tourismus
    • Einführung Praxis-Check bei neuen Gesetzesvorhaben und Auflagen
    • Entfristung bei 70-Tage-Regelung
    • Einrichtung Tourismusabteilung im Wirtschaftsministerium
    • Reduzierung der Umsatzsteuer auf Beherbergungsdienstleistungen
    • Verkürzung der Sperrzeit
    • Abschaffung der Trinkgeldsteuer
    • Lockerung der "Stillen-Tage-Regelung"
    • Berücksichtigung des Tourismus im Landesentwicklungsprogramm
    • Abwehr der Bettensteuer
    • Einführung der 450-Euro-Minijob-Regelung
    • Einführung der Faschingsferien
    • Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Bewirtungskosten
    • Abwehr der Hygieneampel
    • Abwehr der Streichung von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen
    • Wegfall der Preisauszeichnungspflicht in Hotelzimmern
    • Wegfall W-Lan Störerhaftung
    • Abwehr der Pflichtvorsorge für Beschäftigte im Außenbereich (Sonnenschutz)