München greift nach Olympia – Aufbruch für ganz Bayern

DEHOGA Bayern: Bewerbung stärkt Gastgewerbe und regionale Wertschöpfungsketten

(München) München geht für Deutschland ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Sommerspiele. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern begrüßt die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) als starkes Signal für die Landeshauptstadt und den gesamten Freistaat.

„Das ist ein großartiger Tag für München und Bayern“, erklärt DEHOGA Bayern Präsidentin Angela Inselkammer. „München bringt beste Voraussetzungen, ein starkes olympisches Erbe und breite Rückendeckung mit. Jetzt beginnt der internationale Weg. Bayern kann Gastgeber für die Welt sein.“

Die Bewerbung setzt auf bestehende Sportstätten und Infrastruktur. Eine deutliche Mehrheit der Münchnerinnen und Münchner hatte sich zuvor im Bürgerentscheid für Olympia ausgesprochen.

DEHOGA Bayern-Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert betont die wirtschaftliche Breitenwirkung: „Olympia ist weit mehr als ein Impuls für Tourismus und Gastgewerbe. Von regionalen Lebensmitteln und Getränken über Handwerk, Handel, Logistik und Mobilität bis hin zu Kultur und Dienstleistungen: Ein solches Großereignis schafft Nachfrage, stößt Investitionen an und stärkt Wertschöpfung und Beschäftigung weit über München hinaus.“

Schon die Bewerbung rückt München und Bayern international ins Rampenlicht. Olympische und Paralympische Spiele könnten diesen Effekt langfristig verstärken und neue Chancen für den gesamten Wirtschaftsstandort eröffnen. Inselkammer: „Wir wollen der Welt zeigen, was Bayern auszeichnet: Weltoffenheit, Lebensfreude und echte Gastfreundschaft. Unsere Gastgeber stehen bereit.“

– Ende der Pressemitteilung –