Tourismusgipfel in Berlin

DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke machte in Berlin deutlich, wie wichtig entschlossenes politisches Handeln, bürokratische Entlastungen und der Verzicht auf weitere Belastungen sind.

Auf dem Tourismusgipfel des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft am 19. Mai in Berlin war der DEHOGA gleich doppelt auf den Bühnen präsent. DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke machte in der Gesprächsrunde „Ausschussanhörung vice versa“ mit den tourismuspolitischen Sprechern von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie zwei weiteren touristischen Verbandsgeschäftsführern deutlich, wie wichtig entschlossenes politisches Handeln, bürokratische Entlastungen und der Verzicht auf weitere Belastungen für Hotels und Restaurants und in der Folge auch für die gesamte Tourismusbranche sind. DEHOGA Berlin-Präsident Jörn-Peter Brinkmann sprach diese und weitere Punkte auch noch einmal aus der ganz praktischen Unternehmersicht im Panel „Mut zum Unternehmertum – was braucht‘s dafür im aktuellen Umfeld?“ an. 

Rund 350 Gäste aus Politik, Tourismusbranche, Medien und Wissenschaft waren beim BTW-Gipfeltreffen im Axica mitten im politischen Berlin zu Gast und diskutierten aktuelle und Zukunftsthemen der Tourismusbranche – von der Nahost-Krise bis KI, von wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Deutschland bis hin zu Verantwortung und Wert von Tourismus in der Welt. 

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Bild: DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke auf dem Tourismusgipfel in Berlin. (© Svea Pietschmann / BTW )