Viele Hoteliers erleben derzeit eine angespannte Situation: Die Nachfrage ist schwankend, Kosten bleiben hoch und gleichzeitig fehlt es an Personal. Häufig wird improvisiert, Dienste werden umgestellt oder Aufgaben neu verteilt.
Die Vermittlung von internationalen Azubis werden dadurch für viele Betriebe zu einem wichtigen Thema. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit: Welche Angebote sind wirklich vertrauenswürdig, und worauf kommt es an, damit die Azubis letztlich entlasten und nicht zusätzlichen Aufwand verursachen?
Denn während manche Einstellungen den Betrieb stärken, führen andere trotz organisatorischen Aufwands zu Frust im Team. Unterschiede in den Angeboten zeigen sich vor allem bei der sprachlichen Vorauswahl, der Begleitung im Prozess und der Möglichkeit zur Nachbesetzung.
Ein weiterer zentraler Faktor ist die Auswahl der Herkunftsländer. Sprachverständnis, Motivation und Vorbereitung auf den Arbeitsalltag im Gastgewerbe unterscheiden sich hier deutlich. Entscheidend ist, ob die Kandidaten das Berufsbild wirklich kennen und eine langfristige Perspektive in Deutschland sehen. Besonders häufig unterschätzt wird aber auch die sprachliche Vorqualifikation. Ein B1-Zertifikat allein reicht im Hotelalltag oft nicht aus. Fehlt die praktische Sprachpraxis, entstehen Missverständnisse und zusätzlicher Aufwand im Team.
Die Erfahrungen vieler Hotels zeigen daher, dass internationale Azubis sehr entlasten können, aber nur, wenn die Vorauswahl, die Vorbereitung und die Begleitung im kompletten Prozess stimmen.
Azubi Solution setzt genau an diesen Punkten an. Die Kandidaten aus Indonesien und Madagaskar werden sorgfältig und in mehreren Gesprächen vorausgewählt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Sprachkenntnissen (B2-Niveau), vorhandener Vorerfahrung in der Hotellerie sowie dem klaren Wunsch, langfristig in Deutschland zu arbeiten.
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