Die Veranstaltung trägt den Titel „Regionale Identität trifft globale Trends: Herausforderungen und Chancen für den bayerischen Tourismus“. Ihr Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu fördern, neue Perspektiven zu eröffnen und regionale wie lokale Entscheidungsprozesse zu unterstützen.
Wann? 19. Mai bis 20. Mai
Wo? Stadtsäle Bernlochner, Ländtorplatz 2-5, 84028 Landshut
Programm und Anmeldung unter: bzt.bayern/events/jahrestagung-2026/
Eine Anmeldung ist bis zum 12. Mai möglich.
Im Mittelpunkt der öffentlichen Tagung steht das Zusammenspiel von regionaler Vielfalt, gewachsenen Identitäten und globalen Entwicklungen, die die touristische Nachfrage und Angebotsgestaltung zunehmend beeinflussen. „Alle Akteure und Betriebe des bayerischen Tourismus stehen hier vor der gemeinsamen Aufgabe, auf die Internationalisierung der Märkte, veränderte Reiseerwartungen sowie Megatrends wie den demografischen Wandel, die Digitalisierung und die wachsende Bedeutung nachhaltiger Entwicklung zu reagieren und zugleich die regionale Identität und Authentizität Bayerns zu erhalten“, fasst Prof. Alfred Bauer, Leiter des BZT, die Komplexität zusammen.
Die Jahrestagung greift dabei Fragen auf wie:
- Welche globalen (Reise- und Konsum-)Trends sind für Bayern relevant?
- Welche regionalen Angebote lassen sich sinnvoll mit globalen Trends verknüpfen?
- Wie unterscheiden sich die Erwartungen nationaler und internationaler Gäste?
Während am ersten Veranstaltungstag hochkarätige Expertenvorträge sowie vertiefende Workshop-Formate zu den fünf Marktsegmenten „Kultur- und Bildungstourismus“, „Gesundheits-, Kur- und Wellness-Tourismus“, „Natur- und Aktivtourismus“, „Events und Großveranstaltungen“ sowie „Kulinarik und Tourismus“ auf dem Programm stehen, ist der zweite Tag inhaltlich den drei Fokusthemen „Kulturtourismus“, „Kulinarik und Tourismus“ sowie „Gesundheitstourismus“ gewidmet.
Für das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) nehmen Amtschef Hubert Bittlmayr und der Abteilungsleiter Tourismus Dr. Johann Niggl teil.