Seit 07.06.2021 ist die Beherbergung von Touristen und Geschäftsreisenden wieder möglich. Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften dürfen unter bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden.

Fragen bezüglich der gastronomischen Angebote in Ihren Betrieben werden hier beantwortet.

Seit 06.10.21 gibt es auch für Beherbergungsbetriebe die Möglichkeit sich zwischen Zugangsbeschränkungen zum Betrieb zu entscheiden. Eine Übersicht über die Zugangsarten für Innenbereiche von Beherbergunsbetrieben und über die damit verbundenen Regelungen können Sie hier einsehen. Achtung: Entscheiden Sie sich für eine 3G Plus oder 2G-Zugangsbeschränkung müssen sie dies vorab bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzeigen (ausgenommen Diskotheken und Clubs). Weitere FAQs zur 3G Plus und 2G-Regelung finden Sie unter 5. Auflagen Diskotheken und Clubs.

Nachfolgende FAQs (Auflagen Beherbergungsbetriebe) beziehen sich auf die Regelungen mit einer 3G-Zugangsbeschränkung.

3.1. Allgemeine Regelungen

In Innenräumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Im Außenbereich entfällt die Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Personal an der Hotelrezeption soweit durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist. 

Seit 06.10.21 ist es außerdem möglich für den Zugang zum Innenbereich eine Zugangsregelung zu wählen. Hier finden Sie eine Übersicht über die möglichen Zugangsarten und die damit umzusetzenden Auflagen. Bei einer 3G Plus oder 2G Regelung entfällt hier die Maskenpflicht auch im Innenbereich für die Mitarbeiter. Entscheiden Sie sich für eine 3G Plus oder 2G-Zugangsbeschränkung müssen sie dies vorab bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzeigen (ausgenommen Diskotheken und Clubs).

Das Abnehmen der Maske ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist. Die Maskenpflicht gilt nicht für Gäste in der eigenen Wohneinheit, für Gäste und Personal im Außenbereich, für Gäste am Tisch im Restaurantbereich und für Kinder unter sechs Jahren.

Mit Inkrafttreten der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahme wurden die Regelungen zur Einhaltung des Mindestabstands aufgehoben.

Die Einhaltung eines Mindestabstands bleibt aber als allgemeine Verhaltensempfehlung nach § 1 der 14. BayIfSMV aufrecht erhalten.

Da mit Inkrafttreten der 14. BayIfSMV am 02.09.21 die Kontaktbeschränkungen entfallen, dürfen beliebig viele Haushalte in einer Wohneinheit untergebracht werden.

Mit Wirkung vom 19. Oktober 2021 (Dienstag) müssen in allen Bereichen von 3G / 3G plus / 2G künftig auch die Betreiber, Beschäftigten und Ehrenamtlichen mit Kundenkontakt die dort jeweils geltenden Impf-, Genesenen- oder Testvoraussetzungen erfüllen. Sie müssen einen entsprechenden Testnachweis jedoch lediglich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorlegen.

  • "Reguläres" 3G: Bisher mussten Sie Ihren Mitarbeiter mindestens zweimal die Woche ein Testangebot zur Verfügung stellen. Nun muss dieses Angebot seitens Ungeimpfter bzw. Nicht-Genesener auch zweimal die Woche verpflichtend wahrgenommen werden.
  • Bei 3G plus muss dann ein PCR-Test verwendet werden, bei 2G können ausschließlich Geimpfte bzw. Genesene in Kontakt mit den Gästen treten. 

Sofern ausgeschlossen werden kann, dass die Beschäftigten Kundenkontakt haben, unterliegen diese nicht der ab 19. Oktober 2021 geltenden Testpflicht.

Die Kosten für die Tests fallen in Abhängigkeit von der Zugangsregel des jeweiligen Betriebes an:

  • Reguläres 3G: Die Selbsttests sind vom Betreiber kostenfrei den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Schnelltests, beispielsweise in Apotheken oder Testzentren, müssen in der Regel vom Arbeitnehmer gezahlt werden.
  • Bei gesetzlich vorgeschriebener 3G-Plus Zugangsregel (z.B. Clubs & Diskotheken): In diesem Fall tragen die Mitarbeitenden die Kosten für die PCR-Tests.
  • Bei freiwilliger 3G-Plus Zugangsregelung: In diesem Fall zahlt der Betrieb die PCR-Tests und kann die Kosten als Betriebskosten geltend machen.

Als Verband bieten wir Selbsttests zu einem sehr günstigen Preis an

Bei Fragen hilft Ihnen auch gerne Ihre zuständige DEHOGA Bezirksgeschäftsstelle weiter.

Ja. Da mit Inkrafttreten der 14. BayIfSMV am 02.09.21 die Kontaktbeschränkungen entfallen, dürfen beliebig viele Haushalte in einer Wohneinheit untergebracht werden.

Bedienbuffets und offene Buffets sind wieder möglich, ohne dass z. B. Einmalhandschuhe getragen werden müssen oder das Besteck einzeln verpackt werden muss.

Es gelten die Regeln analog zur Gastronomie. FAQs zur Gastronomie finden Sie hier.

Ja. FAQ's zu Tagungen und Veranstaltungen finden Sie hier. 

Sollten Gäste während des Aufenthalts Symptome entwickeln, haben diese unverzüglich den Betrieb zu verlassen.

Ja die Gäste dürfen in Deutschland ohne Einschränkungen reisen. Es gibt keine nationale Regelung, die ein Beherbergungsverbot von Gästen aus Regionen mit hohen Inzidenzwerten / nationalen Risikogebieten vorsehen.

Ja, die Gäste dürfen selbstverständlich Tagesausflüge und Wanderungen unternehmen. Eine anschließende Testung ist nicht notwendig. Touristische Gäste müssen lediglich alle 72 Stunden einen negativen Test vorweisen (ausgenommen: Geimpfte, Genesene, Kinder unter 6 Jahren, Schüler und Schülerinnen, noch nicht eingeschulte Kinder).

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