Vorübergehende Jobs für Ihre gastgewerblichen Mitarbeiter

Wer hätte das gedacht? Noch vor wenigen Wochen mussten Sie, die bayerischen Hoteliers und Gastronomen um jeden einzelnen Mitarbeiter im In- und Ausland werben, um sich die besten Fachkräfte für die Saison zu sichern.

Und nun sind aktuell unsere Betriebe geschlossen und fast alle Ihre Mitarbeiter beziehen Kurzarbeitergeld (KUG), also 60% bzw. 67 % ihren vorherigen Gehaltes. Doch oft reicht das KUG zum Lebensunterhalt nicht aus.

Daher hat die Bundesregierung – nicht zuletzt auch auf Initiative des DEHOGA – folgende Sonderregelung zum Kurzarbeitergeld erlassen: In der Zeit vom 1. April 2020 bis 31. Oktober 2020 ist Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Zuverdienst ohne Abzug vom Kurzarbeitergeld (KUG) möglich, jedoch maximal bis zur Höhe von 100% des ursprünglichen Nettoentgeltes.

Sie können als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern diesen vorübergehenden Zusatzverdienst ermöglichen und diese damit noch enger an Sie und Ihren Betrieb für die Zeit nach der Corona-Krise binden.

Ihr Vorteil als Arbeitgeber ist, dass...

  • ihre Mitarbeiter einen vorrübergehenden Minijob oder eine geringfügige Beschäftigung annehmen dürfen,
  • wenn Sie diese Nebentätigkeit gestatten unter der Voraussetzung, dass Ihre Mitarbeiter
  • die Meldung des Zusatz-Entgeltes an Sie als ihren Arbeitgeber vornehmen,
  • damit Sie die korrekte Höhe des KUG an die Mitarbeiter auszahlen und bei der BA beantragen können.
  • Denn ein zu viel ausbezahltes und beantragtes KUG bedeutet für alle Beteiligten einen erhöhten Bürokratie und Mehraufwand.

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