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Seit dem 07. Juni 2021 gelten folgende Beschlüsse:

(1) Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind

  1. in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel und
     
  2. in Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschreiten, bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel

jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen zulässig. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Teilnehmer über einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 verfügen.

(2) Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen gilt Abs. 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass sich die genannten Personengrenzen nach § 8 Abs. 2 SchAusnahmV zuzüglich geimpfter oder genesener Personen verstehen.

Hier finden Sie ein Hinweisblatt für private Veranstaltungen (z.B. Hochzeiten).

Wichtige Information:
Maßgebend für die Veranstaltung von Tagungen, Kongressen und vergleichbaren Veranstaltungen gilt das Rahmenkonzept von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie für Gesundheit und Pflege, welches noch auszuarbeiten ist. Bis das neue Rahmenkonzept für Tagungen und Kongresse veröffentlicht wird, ist das Hygienekonzept für kulturelle Veranstaltung maßgebend. Dieses finden Sie hier.

FAQ's

Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und sonstige Familienfeiern sind nach der aktuellen Verordnung bei einer Inzidenz unter 100 wieder möglich. Es gelten die entsprechenden Personengrenzen zuzüglich geimpfter oder genesener Personen.

Eine Übersicht zu den Einzelheiten finden Sie hier.

Es gelten die entsprechenden Personengrenzen zuzüglich geimpfter oder genesener Personen.

Bei einem Inzidenzwert (7 Tage stabil) über 50 bis 100:

Veranstaltung innen: 25 Personen + beliebig viele Geimpfte und Genese + Bedienungspersonal

Veranstaltung außen: 50 Personen + beliebig viele Geimpfte und Genese + Bedienungspersonal

Bei einem Inzidenzwert (7 Tage stabil) zwischen 0 und 50:

Veranstaltung innen: 50 Personen + beliebig viele Geimpfte und Genese

Veranstaltung außen: 100 Personen + beliebig viele Geimpfte und Genese


Achtung:
Externe, wie zum Beispiel der Fotograf sowie Kinder unter 14 Jahren werden bei der Gesamtzahl dazugezählt (außer sie sind geimpft / genesen)

Geschlossene Gesellschaften sind bei einer Inzidenz über 100 nach der aktuellen Verordnung gemäß der Regelung der Bundesnotbremse nicht erlaubt.

Wir haben Rückmeldung erhalten, dass im Freien wieder mehrere kleinere geschlossene Gesellschaften zulässig sind und somit beispielsweise auch wieder mehrere Kommunions- oder Geburtstagsfeiern abgehalten werden können. Wir sind jedoch gebeten, verantwortungsbewusst mit diesem Zugeständnis umzugehen. Explizit soll es hierbei nicht darum gehen, mehrere Großveranstaltungen parallel durchzuführen. Fünf Hochzeiten zu je 200 Personen würden selbst in einem großen Biergarten sicher nicht geduldet werden.

Zwischen den einzelnen geschlossenen Gesellschaften muss selbstverständlich der entsprechende Abstand gewahrt werden. Wir empfehlen bei einer solchen Sondersituation, den Abstand zudem größer als eigentlich vorgeschrieben zu wählen, um hier ganz sicher zu gehen. Zudem könnten Sie auch Pflanzkübel oder ähnliches als zusätzliche optische Abgrenzung zwischen den Gesellschaften aufstellen.

Auch bei einer Veranstaltung müssen die Kontaktdaten von einer Person pro Hausstand erfasst werden.

Nach § 15 Abs. 1 S.1 BayIfSMV dürfen gastronomische Angebote nur zwischen 5 Uhr und 24 Uhr zur Verfügung gestellt werden. Unserer Auffassung nach, bedeutet dies, dass eine letzte Ausgabe von Getränken / Speisen um spätestens 24.00 Uhr erfolgen darf - auch bei privaten bzw. geschlossenen Veranstaltungen. Wir sind dran dies noch mit dem Ministerium final zu klären.

Einigkeit herrscht, dass große Public Viewing-Veranstaltungen, wie wir sie aus der Vergangenheit kennen, verboten sind. Denn nach § 7 Abs. 3 der 13. BayIfSMV ist ein Public Viewing im Rahmen der Außengastronomie grundsätzlich dann eine untersagte Veranstaltung, wenn es maßgeblich im Vordergrund steht. Demnach ist Public Viewing im Rahmen des normalen Gastronomiebetriebes nur dann zulässig, wenn als Hauptzweck die Gastronomie, also der Verkauf von Speisen und Getränken, erkennbar im Vordergrund steht. Dabei können die EM-Spiele neben Fernsehern auch auf Leinwände übertragen werden. Wenn jedoch das Public Viewing in der Gastronomie zum dominierenden Event wird, handelt es sich um eine nicht erlaubte Veranstaltung. Wir empfehlen daher z. B. keine Werbung für die Übertragungen zu machen, Tische und Stühle so aufzustellen, dass man Essen und Trinken kann, keine Reihenbestuhlung vorzunehmen und es im Zweifel lieber etwas ruhiger angehen lassen, als dass am Ende des Tages die Polizei die Veranstaltung auflöst.

Grundsätzlich gilt für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis nach § 7 Abs. 2 der 13. BayIfSMV keine Maskenpflicht.

Benutzen die geladenen Gäste jedoch auch Gemeinschaftsbereiche, die auch für externe / andere Gäste zugänglich sind (z.B.Toilettenräume) gilt hier FFP2-Maskenpflicht.

Wenn eine private Feier als geschlossene Gesellschaft in einem Raum ohne weitere Gäste stattfindet und der Charakter der Feier einer privaten Feier zu Hause entspricht (Hochzeit, Geburtstag, etc.), kann in dem betreffenden Raum auf die Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen von FFP2-Masken durch die Gäste verzichtet werden, auch wenn zwischen den Tischen gewechselt oder getanzt wird. Gemeinsame Aktivitäten wie Tanz oder Spiele sind ohne Einhaltung des Mindestabstands möglich. Es wird jedoch empfohlen, die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln soweit wie möglich einzuhalten.

Es bleibt FFP2-Maskenpflicht, wenn sich Gäste außerhalb dieses Raums in Gemeinschaftsbereichen wie Eingangsbereich der Gaststätte, Flur, WC usw. bewegen.

Ob eine Veranstaltung nach § 7 Abs. 1 bzw. Abs. 2 der 13. BayIfSMV vorliegt, kann nicht abstrakt und allgemeingültig beantwortet werden und ist daher im konkreten Einzelfall durch die örtlich zuständige Kreisverwaltungsbehörde anhand folgender Kriterien zu beurteilen.

  • Gemeinsames Merkmal von § 7 Abs. 1 und Abs. 2 der 13. BayIfSMV ist der besondere Anlass. Dieser muss eine begrenzte Häufigkeit aufweisen und entweder von einem vornherein datumsmäßig bestimmten Ereignis abhängen (z. B. Jubiläum, Schulabschlussfeier, Hochzeit, etc.) oder aus rechtlichen Gründen turnusmäßig stattfinden müssen (z. B. Vereinssitzung, WEG-Versammlung, etc.).
  • Im Hinblick auf die Abgrenzung zwischen einer privaten und einer öffentlichen Veranstaltungen kommt es darauf an, ob zwischen den Teilnehmenden eine (wenn auch mittelbare) persönliche Verbindung besteht (z. B. Gäste einer Hochzeitsfeier, Mitglieder einer WEG etc.) oder ob diese ohne persönliche Verbindungen ausschließlich anlassbezogen zusammenkommen (z. B. Ehrung, Schulabschlussfeier etc.).
  • Es dürfen zudem nur geladene Personen anwesend sein. Diesbezüglich kommt es darauf an, dass die Einladung grundsätzlich personengebunden und nicht frei übertragbar ist. Auch muss vor der Veranstaltung bestimmbar feststehen, wer an dieser teilnehmen wird. Dies ergibt sich aus dem Merkmal des „von Anfang an klar begrenzten“ Personenkreis.

Überdachungen / Pavillons / Zelte mit offenen Seiten und damit guter Durchlüftung gelten als Außenbereich.

Selbstbedienbuffet sind nur mit verpackten Produkten erlaub. Alternativ können Sie Bedienbuffets anbieten oder ein Selbstbedienbuffet bei dem sichergestellt wird, dass Besteck und Geschirr nicht durch mehrere Personen berührt werden können (z.B. durch Handschuhe).

Live-Musik ist unter folgenden Voraussetzungen möglich: Abstand 1,5 m vom Publikum, Blasmusik und Sänger 2 m.

Die Erstellung eines eigenen Hygienekonzepts durch den Veranstalter selbst ist dann nicht erforderlich, wenn die Veranstaltung in einer Gaststätte stattfindet, welche bereits ein eigenes Hygienekonzept ausgearbetet hat.

Auch Gaststätteninnenräume können grundsätzlich als „sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten" im Sinne des § 25 Abs.1 der 13. BayIfSMV angesehen werden.

 

Ob ein konkreter Raum als geeignet anzusehen ist, richtet sich  nach den örtlichen Verhältnissen wie den baulichen Gegebenheiten und der Möglichkeit der Einhaltung von Schutzstandards (Lüftungssituation, Einhaltung der Abstände auch bei Zutritt und Verlassen des Veranstaltungsorts etc.).

Veranstaltungen sind somit, sofern es sich um eine kulturelle Veranstaltung in einer sonst dafür geeigneten Örtlichkeit i.S.d. genannten Rechtsgrundlage handelt, unter Einhaltung der entsprechenden Hygienekonzepte möglich.

Darunter können dann, (soweit die Voraussetzungen erfüllt sind) auch Gaststätten fallen, die der Anzeigepflicht nach Art.19 LStVG unterliegen.

Für z.B. Schankwirtschaften gilt aber die Besonderheit, dass diese nur für die Dauer der jeweiligen (angezeigten) Veranstaltung die Innenräume öffnen dürfen.

Wie vor Corona besteht für Gaststätten, die keine Vergnügungsstätten sind oder Vergnügungsstätten, die andere Konzepte als genehmigt anbieten wollen, wieder eine Anzeigepflicht nach dem LStVG.

Live-Musik, welche nicht als Hintergrund-, Begleitmusik zum normalen Gaststättenbetrieb dient stellt eine kulturelle Veranstaltung dar. Vor allem dann, wenn diese auch beworben wird.

Auch Gaststätteninnenräume können grundsätzlich als „sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten" im Sinne des § 25 Abs.1 der 13. BayIfSMV angesehen werden.

Ob ein konkreter Raum als geeignet anzusehen ist, richtet sich  nach den örtlichen Verhältnissen wie den baulichen Gegebenheiten und der Möglichkeit der Einhaltung von Schutzstandards (Lüftungssituation, Einhaltung der Abstände auch bei Zutritt und Verlassen des Veranstaltungsorts etc.).

Veranstaltungen sind somit, sofern es sich um eine kulturelle Veranstaltung in einer sonst dafür geeigneten Örtlichkeit i.S.d. genannten Rechtsgrundlage handelt, unter Einhaltung der entsprechenden Hygienekonzepte möglich.

Darunter können dann, (soweit die Voraussetzungen erfüllt sind) auch Gaststätten fallen, die der Anzeigepflicht nach Art.19 LStVG unterliegen.

Für z.B. Schankwirtschaften gilt aber die Besonderheit, dass diese nur für die Dauer der jeweiligen (angezeigten) Veranstaltung die Innenräume öffnen dürfen.

Wie vor Corona besteht für Gaststätten, die keine Vergnügungsstätten sind oder Vergnügungsstätten, die andere Konzepte als genehmigt anbieten wollen, wieder eine Anzeigepflicht nach dem LStVG.

Auch Gaststätteninnenräume können grundsätzlich als „sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten" im Sinne des § 25 Abs.1 der 13. BayIfSMV angesehen werden.

Ob ein konkreter Raum als geeignet anzusehen ist, richtet sich  nach den örtlichen Verhältnissen wie den baulichen Gegebenheiten und der Möglichkeit der Einhaltung von Schutzstandards (Lüftungssituation, Einhaltung der Abstände auch bei Zutritt und Verlassen des Veranstaltungsorts etc.).

Veranstaltungen sind somit, sofern es sich um eine kulturelle Veranstaltung in einer sonst dafür geeigneten Örtlichkeit i.S.d. genannten Rechtsgrundlage handelt, unter Einhaltung der entsprechenden Hygienekonzepte möglich.

Darunter können dann, (soweit die Voraussetzungen erfüllt sind) auch Gaststätten fallen, die der Anzeigepflicht nach Art.19 LStVG unterliegen.

Für z.B. Schankwirtschaften gilt aber die Besonderheit, dass diese nur für die Dauer der jeweiligen (angezeigten) Veranstaltung die Innenräume öffnen dürfen.

Wie vor Corona besteht für Gaststätten, die keine Vergnügungsstätten sind oder Vergnügungsstätten, die andere Konzepte als genehmigt anbieten wollen, wieder eine Anzeigepflicht nach dem LStVG.

Ja, beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen (Tagungen, Seminare oder Kongresse) werden momentan unter gleichen Bedingungen zugelassen wie kulturelle Veranstaltungen.

Wichtige Information: Maßgebend für die Veranstaltung von Tagungen, Kongressen und vergleichbaren Veranstaltungen gilt das Rahmenkonzept von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie für Gesundheit und Pflege, welches noch auszuarbeiten ist. Bis das neue Rahmenkonzept für Tagungen und Kongresse veröffentlicht wird, ist das Hygienekonzept für kulturelle Veranstaltung maßgebend. Dieses finden Sie hier.

Allgemeine Regelungen:

  • Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Besucher einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 vorlegen.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen
  • Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher nach Maßgabe von § 2 zu erheben.
  1. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  2. Unter freiem Himmel sind höchstens 500 Besucher einschließlich geimpfter und genesener Personen mit festen Sitzplätzen zugelassen


Möglichkeiten der Verpflegung richten sich nach dem Hygienekonzept der Gastronomie.

Es ist bspw. möglich, Kaffeepausen in Buffetform anzubieten, wenn sichergestellt ist, dass die Mindestabstände zwischen den Teilnehmern jederzeit eingehalten werden und Geschirr sowie Besteck jeweils nurvon einer Personberührt werden. Während der Selbstbedienung am Buffet gilt die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, am (Steh-)Tisch kann dieser Schutz entfernt werden, um Speisen und Getränke zu sich zu nehmen.

Kaffee-und Getränkeautomaten zur Selbstbedienung sind möglich, wenn die Oberflächen entsprechend der Nutzungsfrequenz regelmäßig gereinigt werden und sichergestellt wird, dass auch hier Geschirr und Besteck jeweils nur von einer Person berührt und nicht zurückgestellt werden.

Der Veranstalter hat ein Schutz-und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Für gastronomische Angebote gilt das Hygienekonzept der Gastronomie. Für kulturelle Begleitprogramme gilt das fileadmin/user_upload/Rahmenhygienekonzept_Kulturelle_Veranstaltungen.pdfHygienekonzept für kulturelle Veranstaltungen.