Wohnraummangel in Bayern – Null Toleranz gegenüber illegalen Vermietungen

Übergabe der Online-Petition für weitere Verschärfungen des bayerischen Zweckentfremdungsgesetztes an den Bayerischen Landtag

Dringend benötigter Wohnraum in München wird weiterhin illegal an Touristen über Portale wie Airbnb vermietet. Eigentümer und Zwischenmieter nehmen nach wie vor hohe Gewinne aus dieser Vermietung ein und zahlen nicht immer Steuern. Die Verschärfung des Bayerischen Gesetzes über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum zeigt bei professionellen Zweckentfremdern wenig Wirkung. Auch der bundesweit einmalige Vollzug von Ersatzzwangshaft stoppt skrupellose Vermieter nicht.

Vor diesem Hintergrund wurde die Online-Petition „Wohnraummangel in Bayern – Null Toleranz gegenüber illegalen Vermietungen – Räumung als letztes Mittel muss möglich sein“ gestartet. Deren Initiatoren der Peggy Schön und Waltraud Stocker werden am

Dienstag, 15. Oktober, 14.30 Uhr
Maximilianeum, Raum S501
Max-Planck-Straße 1, 81675 München

die gesammelten Unterschriften gemeinsam mit Christian Schottenhamel, Münchner Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, im Bayerischen Landtag an den stellvertretenden Petitionsausschussvorsitzenden, Dr. Harald Schwartz, MdL, übergeben. Hierzu sind Pressevertreter herzlich eingeladen.

Nähere Informationen zur Petition finden Sie im Internet unter dem Link https://www.openpetition.de/petition/online/wohnraummangel-in-bayern-nulltoleranz-
gegenueber-illegalen-vermietungen